Bericht zum IT-Sicherheitstag NRW am 03.12.2025 „Von Kohle zur Cloud – für sicheren digitalen Fortschritt“
Der IT-Sicherheitstag NRW am 03.12.2025 war erneut ein voller Erfolg und bot kleinen und mittleren Unternehmen praxisnahe Orientierung, konkrete Unterstützung sowie vielfältige Möglichkeiten zur Vernetzung. Über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in der Kokerei Hansa in Dortmund zusammen, um sich über aktuelle Risiken, Lösungen und Entwicklungen im Bereich IT-Sicherheit auszutauschen. Schirmfrau der Veranstaltung war Mona Neubaur, stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen. Besonders geprägt wurde der diesjährige IT-Sicherheitstag durch die Anbindung des German-Baltic Digital Summit, wodurch die internationale Perspektive auf Cybersecurity noch stärker in den Mittelpunkt rückte.
Spannende Paneldiskussion
Im Rahmen der zentralen Podiumsdiskussion zum Thema „Warum sollte IT-Sicherheit verbinden?“ nahm Andreas Tracz, Geschäftsführer der K&K Networks GmbH, als aktiver Diskussionspartner am Hauptpanel teil. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Verbänden und einem Repräsentanten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entstand ein reger Austausch über aktuelle Anforderungen, Herausforderungen und Chancen im Bereich der IT-Security. Besonders hervorgehoben wurde, dass Cybersicherheit nicht nur eine technische, sondern zunehmend eine strategische Aufgabe sei, die Unternehmen, öffentliche Institutionen und internationale Partner enger zusammenführen müsse. IT-Sicherheit wurde dabei als verbindendes Element und gemeinsame Verantwortung verstanden – über Branchen- und Ländergrenzen hinweg.
Die Teilnehmenden des Panels beleuchteten unter anderem die steigende Komplexität der Bedrohungslage, notwendige Anforderungen an moderne Sicherheitsstrategien sowie die Bedeutung von NIS-2 und anderen europäischen Digitalgesetzen für Unternehmen jeder Größe. Ebenso wurden praxisnahe Maßnahmen diskutiert, wie Geschäftsleitungen Verantwortung übernehmen können und wie ein wirksames Sicherheitsmanagement auch mit begrenzten Ressourcen aufgebaut werden kann. Der Austausch zeigte: Digitalisierung braucht Vertrauen – und dieses basiert auf gemeinsamer Sicherheitskompetenz, Transparenz und Kooperation.
Fazit
Neben Fachforen zu Themen wie Cloud-Sicherheit, Datenschutz, KI und Cyberkriminalität bot die begleitende Ausstellung zahlreiche Gelegenheiten, konkrete Lösungen kennenzulernen und direkte Fragen mit Experten zu diskutieren. Auch Vertreterinnen und Vertreter aus Strafverfolgung, Bundeswehr und Wirtschaft gaben Einblicke aus ihrer jeweiligen Perspektive und machten deutlich, dass Cybersicherheit ein gesamtgesellschaftliches Thema ist.
Mit seinem breiten Themenspektrum, der starken internationalen Dimension und der aktiven Beteiligung von Führungskräften und Fachleuten aus Wirtschaft, Politik und Forschung zeigte der IT-Sicherheitstag NRW 2025 eindrucksvoll, wie wichtig es ist, digitale Sicherheit gemeinsam zu denken. Die Veranstaltung machte klar: Nur durch frühzeitiges Handeln, konsequente Maßnahmen und vernetzte Zusammenarbeit kann Cyberkriminalität wirksam begegnet und der digitale Fortschritt sicher gestaltet werden.
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