
Aufgrund der Projekterfahrung und dem Engagement der K&K Networks GmbH im Schulungsumfeld -IT-Netzwerke-, wurde der verantwortliche Mitarbeiter, Systemingenieur Sascha Pernak beauftragt den Schulungspart, Wahlbereich I, DV-Organisation, Systemadministration und Netzwerkbetreuung durchzuführen. Diese Fortbildung ist eine wichtige Komponente zur zusätzlichen beruflichen Qualifikation, äußerte sich Sascha Pernak über diesen Kursus.
Zielsetzung: Mit dieser Weiterbildung wird der wachsenden Gruppe der IT-Berufe die Qualifizierung zur Fach- und Führungskraft im DV-Umfeld ermöglicht. Der IT-Prozess-Manager kann IT-Projekte organisieren, leiten, steuern und kennt die rechtlichen Rahmenbedingungen. Neben einer Grundlage-Qualifikation, umfasst er die Bereiche VWL/BWL, rechtliche Grundlagen, Marketing/Vertrieb etc. Im funktionsspezifischen Teil vertiefen die teilnehmer ihre Kenntnisse in der IT-Branche. So verfügt der IT-Prozess-Manager über ein umfangreiches Hard- und Software-Wissen. Durch den modularen Aufbau dieser Aufstiegsbildung sind landesweit spezielle Themenschwerpunkte der IT-Branche möglich.
Anmerkungen: Der IT-Prozess-Manager ist in drei Bereichen gegliedert.
1. Grundlegende Qualifikation (1.370 Euro),
2. Wahlbereich I (1.550 Euro),
3. Wahlbereich II (850 Euro)
Abschluss-Info: IT-Prozess-Manager / IT-Prozess-Managerin
Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen von Unternehmen aus der IT-Branche
Funktionsprofil:
Der IT-Prozess-Manager findet seinen Einsatz als Fach- und Führungskraft im DV-Umfeld. Er kann sich präsentationssicher zu allen Marketing- und Vertriebsfragen der IT-Branche äußern. Er kann IT-Projekte organisieren, leiten und steuern und kennt die rechtlichen Rahmenbedingungen. Hierbei kommt ihm sein volks- und betriebswirtschaftliches Wissen zugute. Er kann auch in internationalen Projekten eingesetzt werden, da er das Fachenglisch beherrscht. Er verfügt über ein umfangreiches Hard- und Software-Wissen.
Voraussetzungen für die Zulassung zur Prüfung eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung als IT-System-Elektroniker/-in, Fachinformatiker/-in, IT-Systemkaufmann/-frau, Informatikkaufmann/-frau, Mediengestalter/-in für Digital- und Printmedien oder als Kaufmann/-frau für audiovisuelle Medien und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen fachnahen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder ein einschlägiges Studium von wenigstens sechs Semestern mit Vorexamen und danach eine mindestens zweijährige ununterbrochene Berufspraxis.
Zur Prüfung im Prüfungsteil "Funktionsspezifische Qualifikationen" ist zuzulassen, wer den erfolgreichen Abschluss des Prüfungsteils "Grundlegende Qualifikationen", der nicht länger als drei Jahre zurückliegen darf, nachweist.
Prüfungsanforderungen
1. Grundlegende Qualifikationen
- Volks- und betriebswirtschaftliche Grundlagen
- Rechtliche Grundlagen
- Marketing/Vertrieb
- Projektorganisation und -management
- Fachenglisch
- Kommunikation, Moderation, Präsentation
2. Funktionsspezifische Qualifikation
Der Prüfungsteil "Funktionsspezifische Qualifikation" unterteilt sich in die folgenden Wahlbereiche I und II aus denen vom Prüfling je ein Qualifikationsbereich auszuwählen ist.
Wahlbereich I:
- Anwendungsentwicklung und spezielle Anwendungen (z. B. E-Commerce)
- DV-Organisation, Systemadministration und Netzwerkbetreuung
- Multimedia-Produktion
- Web-Design und Web-Management
- Server- und Datenbanksysteme
- Hardware-Design
- Telekommunikation
Wahlbereich II:
- Marketing/Vertrieb (einschl. E-Business) im IT-Bereich
- Controlling im IT-Bereich
- Wissensmanagement im IT-Bereich
- Projektmanagement, Projektorganisation und Consulting im IT-Bereich